Komponistin Kati Agócs, geboren 1975, in Windsor, Kanada, ist von Ungarisch-Amerikanischen Herkunft. Ihre Musik die verschärfte Strenge und sanfte Lyrik einander näher bringt wurde als originell, tiefgreifend, sinnlich, rau und abenteuerlich bezeichnet.

Sie wird als representative Stimme der jungen Generation schnell anerkannt. Auftraggeber waren und sind, zum Beispiel: die Da Capo Chamber Players, das PRISM Saxophone Quartet, The New York City Ballet’s Choreographic Institute, Antares, Metamorphosen Chamber Orchestra, The New Juilliard Ensemble. Sie wurde unterstützt von Saxophonisten Timothy McAllister, Harfen-Künstlerin Bridget Kibbey, und den Violinisten Joel Smirnoff (beim Juilliard’s Irene Diamond Konzert in 2001). Erhaltene Preise listen ein Fulbright Stipendium, Charles Ives Stipendium von The American Academy of Arts and Letters, Jacob K. Javits Stipendium von The United States Department of Education, Preis der Presser Stiftung, und “honors” von ASCAP in deren Morton Gould Young Composer Award (für Ihr piano Trio „Caritas“). Sie war Residentin beim Dartington International Music Festival (Dartington, U.K.), Norfolk Chamber Music Festival (Yale Summer School of Music), Aspen Music Festival’s Advanced Master Class mit Christopher Rouse und James McMillan, und dem Virginia Arts Festival. Zweimal, während Ihren Studien im Juilliard wurden Ihre Werke von den Juilliards Symphony Orchestra im Alice Tully Hall zum ersten mal aufgeführt, als Gewinner des alljährlichen Komponisten-Wettbewerbs. In 2004, leitete Sie ein bahnbrechendes Tausch-Program zwischen Julliard und den Liszt Akademie für Musik in Budpaest in die Wege. Kati Agócs erhielt den Doctor Titel in Musik von The Juilliard School. Sie ist auch eine Alumna der Aspen Music School, der Lester B. Pearson College of the Pacific, und Sarah Lawrence College, welche Sie als Vollstipendiatin alle besucht hat. Ihre vorgesetzten Komponier-Lehrer sind Milton Babbitt, Robert Beaser, und George Tsontakis.

Kati Agócs tritt regulär als Sopran in New York auf und bei verschiedenen Ereignissen in Europa. Sie spielte die Hauptrolle in Eve Sussman’s Film Solace, welcher zum erten mal im New York’s Museum of Modern Art in 2004 gezeigt wurde, und in der Ridge Theater’s Obie-gekrönten Produktion, Jennie Richee von Mac Wellman. Ihre Gesang-Lehrer sind Adele Addison und Adrienne Csengery.